


Immer mehr Menschen sprechen über spirituelles Erwachen, Seelenreife und Bewusstseinsentwicklung. Doch nicht jeder ist bereit, diesen Weg zu gehen. Und das ist in Ordnung.
In den letzten Jahren ist hier auf der Erde unglaublich viel geschehen. Viele Menschen erwachen und begeben sich auf den Weg, ihr Innerstes zu heilen, ihr wahres Potenzial zu befreien und zu erkennen, dass sie mehr sind, als sie bisher glaubten. Sie verbinden sich wieder mit dem Göttlichen und entdecken ihre Gaben und Geschenke.
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In meinen Ausbildungen geht es nicht nur um die Entwicklung und Entfaltung deiner mitgebrachten Heiler- und medialen Fähigkeiten, sondern auch um die Verantwortung, die mit dieser Aufgabe verbunden ist.
Jeder Heiler, Energetiker, jedes Medium und jeder Therapeut oder Coach trägt eine sehr große Verantwortung seinen Klienten gegenüber. Schließlich lassen sie diesen an ihr Empfindsamstes: an ihre Seele, ihren Körper und ihren Geist.
In der Vergangenheit gab es leider unglaublich viele, die diese Gaben benutzt haben, um anderen Menschen zu schaden. Neben Ritualen, schwarzer Magie und Beschwörungen wurden ungefragt Energien geschickt, in der Aura Fremder gelesen, manipuliert und bewusst eingegriffen.
Ich habe wirklich schon alles selbst erlebt. In meiner langjährigen Erfahrung, in der ich mit meinen Gaben wirke und mit meinen Klienten arbeite, habe ich sehr vieles gesehen.
Es ist also kein Wunder, warum unsere Branche oft mit Scharlatanerie gleichgesetzt wird und manche Menschen Angst vor uns haben. Ich wünsche mir sehr, dass das, was wir Lichtwesen, Lichtarbeiter oder wie auch immer du dich nennst, mit unserem Wirken in der Gesellschaft ankommt und anerkannt wird. Wir müssen ein neues Bewusstsein und eine neue Sensibilität für dieses Thema etablieren.
Bevor du beginnst, anderen Menschen zu helfen, solltest du zumindest einen großen Teil deines eigenen Seelenfeldes geklärt haben und einen eigenen Wertekompass besitzen, der für dein Wirken gültig ist.
Ich weiß, wie es ist, wenn man beginnt zu merken, dass man unglaubliche Fähigkeiten hat. Am Anfang meines Weges ging es mir genauso. Ich wollte ausprobieren und wissen, was ich alles kann. Ich sah und kommunizierte mit sehr vielen Verstorbenen. Sie standen buchstäblich bei mir Schlange und wollten mit ihren Liebsten sprechen. Ich ließ den einen oder anderen Kontakt zu – auch mit komplett fremden Menschen. Das war eine wichtige Erfahrung.
Ich tat es jedoch nicht unkontrolliert, denn zu jeder Zeit standen mir ein oder mehrere geistige Lehrer zur Seite. Sie bremsten mich aus und korrigierten mich, bevor ich Schaden anrichten konnte. Von Anfang an hatte ich sie als Mentoren an meiner Seite. Das half mir, mögliche Fehler schon früh zu vermeiden.
Wenn du merkst, dass deine Fähigkeiten „raus wollen“, dass sie leben wollen, ist es ratsam, dir einen Mentor zu suchen, der dich – so wie meine geistigen Führer mich – führt, lehrt und gegebenenfalls korrigiert.
Nun aber zurück zur Überschrift:
Heile niemals ungefragt!
Das ist die oberste Regel für alle, die therapeutisch, energetisch oder medial wirken.
Ich möchte hier ein paar Beispiele aufzählen, die ich selbst erlebt habe und die ein absolutes No-Go sind.
Eine typische Vorgehensweise, die tagtäglich von vielen spirituell Wirkenden praktiziert wird, ist das ungefragte Senden von Heilenergien. Ich habe das schon sehr oft gesehen.
Es gibt Gruppen, die weltweite Ereignisse beobachten und bei Unfällen, schweren Krankheiten, Verlusten oder Tragödien Energien senden, damit es den Betroffenen besser geht oder sie schneller gesund werden.
Was unter dem Deckmantel des „Gutes Tuns“ geschieht, ist jedoch nicht automatisch gut. Denn:
Erstens haben die Betroffenen nicht darum gebeten.
Zweitens wissen wir nicht, welche Aufgabe mit der Tragödie verbunden ist.
Drittens ist die Motivation oft fragwürdig.
Viele Menschen handeln aus einem starken Helferkomplex heraus – ich nenne ihn gern den „Samariter“. Dieser nährt sich nicht aus Wahrhaftigkeit, sondern oft aus tief vergrabener Schuld oder eigenen Traumata, die man über das Helfen zu kompensieren versucht.
Mit ungefragtem Senden nimmt man dem anderen seine Lernerfahrung und belastet sich selbst mit dem, was man ihm „abnehmen“ möchte.
Wenn du nicht gefragt wirst: Sende keine Energie. Niemals.
Was du allerdings immer tun kannst, ist Liebe zu senden. Diese richtet keinen Schaden an, weil es nicht in ihrer Natur liegt. Doch auch hier: Prüfe deine Motivation.
Warum willst du etwas senden?
Ist sie reinen Herzens, dann tu es.
Entspringt sie eigener Verletzung, dann lass es bitte. Denn diese Energie sendest du mit.
Ich werde in Sitzungen oft gefragt, ob ich bei einer nicht anwesenden Person „reinschauen“ könne. Wenn ich das tue, frage ich vorher auf Seelenebene um Erlaubnis. Wenn es nicht erlaubt ist, bekomme ich meist eine hochgehaltene Hand angezeigt – und dann lasse ich es.
Wahre immer die Privatsphäre Dritter. Du möchtest doch auch nicht, dass dein Nachbar weiß, was dich innerlich bewegt. Es geht ihn schlichtweg nichts an.
Alles, was deinen Klienten betrifft und zur Lösung seiner Blockade notwendig ist, darf gesehen werden – aber nicht darüber hinaus.
Auch fremde Menschen zu scannen ist nicht in Ordnung. Ihre Persönlichkeit grob wahrzunehmen, um sie einschätzen zu können, ist etwas anderes. Doch sich in ihr Seelenfeld zu begeben, ihre Themen, Blockaden oder Geheimnisse zu erforschen, ist tabu.
Das ist eine Verletzung der Intimsphäre – und die sollte uns heilig sein.
Auch wenn du eine wundervolle Gabe hast und damit Wunder bewirken kannst, solltest du immer die Wünsche und Grenzen anderer respektieren.
Selbst bei Familienmitgliedern (ausgenommen deine minderjährigen Kinder) gilt: Handle nur, wenn du darum gebeten wirst.
Wir können Leid und Krankheit sehen und dürfen oft trotzdem nicht eingreifen. Warum? Weil es nicht gewollt ist.
Mit jeder Krankheit geht eine Erfahrung einher. Die Seele hat dies im Seelenplan verankert. Jede schwere Krankheit hat einen Grund – auch wenn wir ihn nicht kennen.
Solange der Betroffene nicht bereit ist hinzuschauen, dürfen wir nicht eingreifen.
Tust du es trotzdem, lädst du dir Karma auf, das du später wieder klären musst.
Ich bin selbst lange dem Irrtum erlegen, dass ich alles, was ich sehe, auch sagen dürfe. Das war ein Fehler und kam nicht gut an.
Manchmal bekommen wir Informationen, die andere Menschen betreffen – und dürfen sie trotzdem nicht weitergeben.
Ich kann sehen, wenn Menschen sterben. Ich habe das oft lange vorher gewusst. Trotzdem wäre ich nie auf die Idee gekommen, es jemandem zu sagen. Das wäre grausam. Stell dir vor, jemand sagt dir: „Du wirst in zwei Wochen sterben.“ Was würde das mit dir machen?
Ich besitze die Gabe des Hellwissens. Ich weiß Dinge einfach, ohne vorher zu fragen. Oft habe ich etwas vorausgesehen und manchmal auch ausgesprochen (ausgenommen den Tod). Das hat mir oft Ärger eingebracht.
Heute weiß ich: Nicht alles, was ich wahrnehme, ist dafür da, weitergegeben zu werden. Manche Informationen haben keine Bedeutung für den Moment. Ich lasse sie vorbeiziehen, wenn sie mich nicht direkt betreffen.
Wenn auch du hellwissend oder hellsehend bist: Sprich nicht alles aus, was du wahrnimmst. Viele Botschaften sind keine Aufforderung zur Weitergabe, sondern offene Informationen im Feld des anderen.
Die oberste Regel für Heiler, Medien, Therapeuten und energetisch Wirkende lautet:
Wahre die Privat- und Intimsphäre eines jeden Menschen.
Und heile niemals ungefragt.
Egal, welchen der genannten Punkte du missachtest: Es hat Konsequenzen für dich.
Ungefragtes Senden, Heilen und Lesen im Feld eines anderen Menschen ist übergriffig.
Das sollte dir immer bewusst sein.
Wenn du merkst, dass du auf deinem Weg Unterstützung brauchst, sei gewiss: Du musst ihn nicht allein gehen. Ich begleite Menschen seit vielen Jahren in ihre eigene Kraft und Verantwortung. Wenn du dir einen Mentor wünschst, der dich klar, direkt und gleichzeitig achtsam und respektvoll führt, bin ich gern an deiner Seite.
Bildquelle: Adobe Stock | Laura – generiert mit KI

Ich schreibe meistens dann, wenn ein Thema gerade sehr präsent im Feld ist und/oder ich es gerade selbst erlebt habe. Dann bin ich in der richtigen Energie, um es klar und kraftvoll widerzuspiegeln.
Es ist nun schon ein paar Tage her, doch die Nachwehen sind immer noch spürbar, weil mich dieses Thema tatsächlich mein ganzes Leben begleitet hat.
Gerade wir Frauen haben nicht gelernt – und durften es oft auch nicht –, Grenzen zu setzen. Bis hierher und nicht weiter.
Schon als kleine Mädchen wurden unsere Grenzen häufig überschritten oder gar nicht erst zugelassen. Nein sagen war nicht erwünscht. Stattdessen wurde brav gemacht, was gesagt wurde.
Übergriffigkeiten, Belästigungen und Missbrauch betreffen fast jede Frau. Was mit dem „braves Mädchen“-Syndrom begann, setzt sich leider auch in der spirituellen Arbeit fort. Auch ich habe das so gelebt – bis zum letzten Wochenende, an dem mir klar wurde: Wenn ich das weiter zulasse, werde ich daran zerbrechen.
Auch wenn ich bereits an vielen Übergriffsthemen gearbeitet hatte und mich zunehmend besser zur Wehr setzen konnte, blieb doch eine Facette bestehen.
Erst vor Kurzem beschäftigte ich mich wieder mit dem Glaubenssatz: „Wir lassen keinen zurück.“ Wir helfen allen Menschen, das Licht zu erreichen. Darüber werde ich sicher noch einmal schreiben, denn diese Sichtweise ist oft mehr schädlich als förderlich. Doch darum soll es heute nicht gehen.
Mit dieser Einstellung im Gepäck war ich für alle da. Ich half, wo ich konnte, beantwortete fleißig Fragen, gab mein Wissen weiter – zu jeder Tages- und Nachtzeit, auch am Wochenende. 24/7 einsatzbereit.
Ich bekam Nachrichten und Anrufe, und weil ich nicht Nein sagen konnte, verfiel ich immer wieder in starke Schmerzphasen: Schulter- und Rückenschmerzen, heftige Migräneschübe, manchmal tagelang. Und bezahlt wurde ich dafür auch nicht immer.
Ich arbeitete zwar an mir, doch besser wurde es nicht. Denn ich wollte – oder konnte – das Grundprinzip nicht ändern. Dahinter lag ein massives kollektives Muster, das den Blick auf Erlösung und Freiheit versperrte.
Im privaten Bereich konnte ich Grenzen setzen, und das funktionierte gut. Beruflich jedoch überhaupt nicht. Ich hatte meine Klienten ja alle lieb. Ich bin doch ein Engel … muss doch helfen, immer freundlich bleiben, immer lieb und nett sein – schließlich im Auftrag des Schöpfers unterwegs.
Ich versuchte, dem gängigen Bild eines Engels zu entsprechen: Licht, Liebe, hilfsbereit, aufopfernd, sich selbst vergessend. Ein Engel eben, so wie viele ihn sich vorstellen.
Eine ziemlich verquere Ansicht – und das wurde mir nun sehr deutlich vor Augen geführt.
Als mich am Wochenende mehrere Anfragen erreichten, teilweise von Menschen, die mich zwar kannten, aber nicht bereit waren, für meine Leistung zu zahlen, platzte etwas in mir. Das Muster brach auf. Ich setzte eine klare Grenze und formulierte ein Statement, das sehr unterschiedlich aufgenommen wurde.
Ich teilte in meiner Gruppe öffentlich mit – ohne jemanden direkt anzusprechen –, dass ich das so nicht mehr mache. Die Reaktionen waren erstaunlich:
Menschen, die nicht gemeint waren, fühlten sich angesprochen. Andere entschuldigten sich sofort. Wieder andere griffen mich an. Auch langjährige Wegbegleiter fühlten sich stark getriggert. Eine bunte Mischung an Reaktionen.
Gleichzeitig gab es jene, die mir beipflichteten, weil sie sich selbst in diesem Muster wiedererkannten – und dankbar waren, es endlich sehen zu können.
Es war kein Wutausbruch. Ich blieb sachlich, aber klar – in kraftvoller Elohim-Manier. Diese Grenze steht.
Ja, ich bin heute sehr direkt, und meine Kraft schwingt deutlich mit. Weichspülen kann und will ich nicht mehr. Ich bin nicht hierhergekommen, um Menschen in ihre Größe zu begleiten, während ich meine eigene zurückhalte.
Also verzeiht bitte: Ich bin nicht mehr die kleine Sandy. Ich bin Eloha Lhèana.
Ich sage, was ich denke. Fühlt sich jemand angegriffen, darf er bei sich schauen, warum. Angreifen tue ich nicht.
Zurück zum Thema Grenzen und dem eigentlichen Kern dieses Textes.
Ich habe meine Grenze gesetzt – und sie wird nun respektiert. Doch eine Reaktion ließ mich noch tiefer schauen, denn der kollektive „Brocken“, dieser Elefant im Raum, war deutlich spürbar.
In der spirituellen Welt gilt Grenzen setzen oft als unvereinbar mit Lichtsein. Ein Lichtwesen macht so etwas nicht.
Schon länger fällt Menschen in meinem Umfeld auf, dass ich deutlich klarer geworden bin – eine „ganz schöne Krachlatte“, wie man hier sagen würde. (Ja, ich bin nicht mehr auf Weichspülkurs.)
Ich kommuniziere direkt, ehrlich und mit einer Kraft, die mich selbst manchmal überrascht. Früher war das anders – da schlief Lhèana noch in mir, Sandy war präsent.
Dieses falsche Bild von Engeln, Meistern und Lichtwesen ist der eigentliche Elefant im Raum.
Engel – ich fasse sie hier bewusst zusammen – werden oft dargestellt wie brave, süße Wesen, immer hilfsbereit, stets lächelnd, selbst wenn man ihnen in den Hintern tritt. Sie bedanken sich sogar noch dafür.
Sie sind angeblich so lichtvoll, dass sie niemals etwas „so Hartes“ tun würden wie eine klare Grenze zu setzen. Nur Licht und Liebe, rosarote Socken, kuschelige Wolken.
Sorry – diese Brille nehmen wir jetzt ab.
Ich ziehe hier gern den Vergleich mit Erzengel Michael, da meine Energie seiner sehr nahekommt.
Er trennt gnadenlos alles ab, was nicht mehr der Wahrheit und der göttlichen Ordnung entspricht. Mit seinem Schwert.
Er ist Licht und Liebe – und gleichzeitig Kraft, Stärke und ja, auch zerstörend.
Zerstörung ist kein böses Wort. Sie ist eine essentielle Kraft im Universum. Wenn das Alte nicht zerstört wird, kann nichts Neues entstehen.
Und genau das sind Engel auch.
Klare, direkte Kommunikation, ehrliche Worte, Durchsetzungskraft und klare Grenzen sind nichts Negatives. Selbst Wut ist nicht schlecht – sie kann befreiend sein. Wichtig ist nur, sie nicht gegen andere zu richten. Und das habe ich nicht getan.
Viele spirituell Wirkende glauben, es sei besser, immer weiter „am Thema zu arbeiten“, zu vergeben und dann einfach weiterzumachen. Das ist grundsätzlich nicht falsch – doch Grenzen setzen gehört ebenso dazu.
Ich hatte unzählige Male an diesem Thema gearbeitet. Doch ich ließ es weiterhin zu, dass meine Grenzen überschritten wurden.
Was nützt es, wenn ein Einbrecher in dein Haus kommt, es ausräumt und du dich ins Kämmerlein zurückziehst, um an dir zu arbeiten?
Nichts. Der Einbrecher macht einfach weiter.
Stattdessen bring ihn vor die Tür, schließ ab und mach klar: Hier nicht.
Sag: Stopp. Bis hierher und keinen Schritt weiter.
Dann – und erst dann – werden deine Grenzen respektiert.
Löse dich von der Vorstellung, dass Engel, Lichtwesen oder Lichtarbeiter einem weichgespülten Ideal entsprechen müssen. Alles ist göttlich: Macht, Kraft, Klarheit, Stärke und das konsequente Setzen deiner Grenzen und ja auch jene Kräfte, wie das Zerstören von etwas, was nicht mehr der Ordnung entspricht gehören dazu.
Und wenn du in Fülle leben und mit deinem spirituellen Wirken Geld verdienen möchtest, ist genau das unabdingbar. Sonst verschenkst du die Energie, die du für dich und dein Leben benötigst!
Brauchst du Unterstützung zur Entfesselung deiner Macht, Kraft und Stärke, dann lass es mich wissen.
Bildquelle: Adobe Stock | alexkich generiert mit KI

Eigentlich möchte ich seit Tagen meine neue Eloha-Lhèana-Webseite fertigstellen. Da ich mich jedoch gern treiben lasse und schaue, was der Tag so für mich bereithält, greife ich auch das auf, was gerade dran ist. Meine Webseite ist es wohl im Moment nicht.
Durch mein über 20-jähriges Wirken in „spirituellen Kreisen“ habe ich unglaublich viel erlebt. Ich möchte Menschen in eine neue Sichtweise führen und Praktiken, Techniken sowie Verhaltensmuster aus diesen Kreisen näher beleuchten. Denn nicht alles, was unter dem „Deckmantel“ des Lichtvollen verkauft wird, ist es auch.
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