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Atlantis – eine kosmische Universität

geschrieben am: 26.11.2025
Kategorie(n): Atlantis, Starseeds, Sternenwesen

Atlantis eine kosmische Universität

Bildquelle:  KI generiert

Viele Menschen auf der Erde meinen, dass es ein Mythos sei und Atlantis wohl eher ein Produkt der menschlichen Fantasie ist. Und wiederum andere, so wie ich haben lebendige Erinnerungen an diese wundervolle Zeit, die schon über 16.000 Jahre her ist.

Auf der Erde gibt es überall Spuren der atlantischen Hochkultur. Von der modernen Archäologie als Nonsens abgetan, versuchen die Menschen mit dem Ego-Verstand zu erklären, wie zum Beispiel die alten Ägypter die so präzise gebauten Bauwerke, wie die Pyramiden, mit damals einfachen Werkzeugen bauen konnten.

Ich möchte dich mitnehmen in eine umfassende, tiefgreifende Wahrheit, die hier immer mehr in den nächsten Jahrzehnten ans Tageslicht kommen wird. Atlantis ist keine erfundene Geschichte, sondern sie ist eine Tatsache.

Es existieren viele Geschichten und Halbwahrheiten, und wie es immer so ist: in jeder Geschichte gibt es einen Funken Wahrheit.

Als Eloha Lhèana bin ich Wächterin der kosmischen Ordnung und Wahrheit. Ich bin hier, um die Dinge, die aus der Ordnung herausgefallen sind, wieder zu korrigieren. Dazu gehört es auch, bestimmte Dinge aus der Sicht der Wahrheit zu beleuchten und das, was wirklich war und noch heute ist, den Menschen mitzuteilen. Jeder, der gern an der tiefgreifenden Wahrheit interessiert ist, ist eingeladen, sich mitnehmen zu lassen.

Heute möchte ich dich mitnehmen in eine Zeit vor der großen Flut. Damals, als das Gleichgewicht der Erde noch in perfekter Harmonie war.

Jedes Wesen im Universum startet seinen Inkarnationsweg als Säuglings-Seele und entwickelt sich über viele Leben hinweg zu einer alten Seele. Am Ende dieses oft über Jahrtausende hinweg langen Zyklus öffnet sich ihre Seelenblüte und sie entfaltet ihr volles Potential.

Ähnlich wie bei einer Blume sind bereits alle Anlagen im Samenkorn enthalten. Wenn die Blüte sich öffnet, erlebt die Seele ihre Meisterschaft. Sie steigt von einem Ich-Bewusstsein in ein Wir-Bewusstsein auf.

Überall im Universum gibt es Leben in so einer großen Vielfalt, und doch ist jedes Wesen einzigartig. Denn es gibt keine Kopien, jede Seele existiert nur ein einziges Mal.

Das ist das Leben – bunt, vielfältig, mit so unglaublich vielen Facetten. Und das ist das Schöne am Leben: diese Vielfalt!


Betritt eine Seele den Weg des Meisters

Wenn eine Seele ihren Inkarnationszyklus abschließt und ihre Meisterschaft antritt, dann begibt sie sich zu einem Meister. Stell dir vor, du machst eine Ausbildung zum Tischler – ein Meister bildet dich aus!

So verhält es sich auch auf Seelenebene. Je nach „Fachbereich“, um hier mal einige zu nennen:

  • Kristallheilung

  • Mentalität

  • Telekinese
  • Manifestation

  • Lichtfrequenzheilung

  • Medialität

  • Pflanzen- oder Tierheilung

  • usw.

Der angehende Meister möchte sein bereits angelegtes Potential entfalten und sucht sich dementsprechend den passenden Meister. Dafür wurde die kosmische Universität Atlantis erbaut. Hier konnte man sich in vielen verschiedenen Bereichen entwickeln und fördern lassen.

Dazu kamen viele erfahrene Meister, alte Seelen und ja, auch einige Elohim hierher. Denn wir Elohim durchlaufen zwar nicht den Inkarnationszyklus, sind demzufolge kein Meister, der seine Meisterschaft selbst errungen hat, aber wir bringen Fähigkeiten und Wissen mit, das direkt aus der Quelle stammt. Wir sind Lehrer und natürlich Meister der Manifestation, denn das ist eine unserer Hauptaufgaben – Leben zu erschaffen und Manifestationen zu erzeugen. Dieses Wissen teilen wir gern.

Als das Projekt Atlantis startete, standen viele angehende Meisterseelen aus dem ganzen Universum hier Schlange. Sie alle wollten daran teilhaben und sich weiterentwickeln.

Aus vielen verschiedenen Seelenfamilien (Sternenvölkern) von unterschiedlichen Planeten kamen sie hierher und bauten im Einklang mit der Erde und dem Universum die kosmische Universität Atlantis mit auf.

Die ersten Jahrtausende waren getragen von Liebe, Vielfalt, einem Miteinander in absoluter Harmonie, Freude und Hingabe an die eigene Entwicklung und die der anderen.

Wir lebten, lernten und zelebrierten eine Kultur, die es so nie wieder auf der Erde gab.

Wir pflegten eine tiefe Verbindung zu Mutter Erde und zu unserem kosmischen Vater.

In sogenannten Mysterien- oder Priesterschulen konnte man sich weiterentwickeln und seine Fähigkeiten trainieren.

Es war ein goldenes Zeitalter. Die Atlanter waren Sternenwesen unterschiedlichster Herkunft. Es gab nie Streit oder dass andere aufgrund ihrer Herkunft ausgegrenzt wurden. Jeder wurde liebevoll empfangen und genährt.

Eine besondere Aufgabe hatten jene, die sich entschieden, Kinder zu empfangen. Die Kinder wurden in Liebe empfangen und in ihren Fähigkeiten gestärkt und liebevoll vom Kollektiv begleitet, um das größtmögliche Potential freizulegen.

Jeder Atlanter verstand es, sein eigenes Energiefeld zu halten, es zu reinigen und zu stabilisieren, wenn es nötig war.

Unsere Energie gewannen wir aus eigens dafür errichteten Kraftwerken (Pyramiden). Diese war frei und unbegrenzt zugänglich.

Unser Wasser war rein und voller Lebenskraft, denn jeder Atlanter verstand es, im Einklang mit der ganzen Schöpfung und zum höchsten Wohle aller diese Reinheit zu bewahren.

Im Einklang mit der Natur wurde Nahrung angebaut. Es war eine rein pflanzliche Ernährung, weil niemand dort einer anderen Seele etwas zuleide hätte tun können.

Ein wirklich wichtiger Punkt – es gab kein Geld, denn so etwas brauchten wir nicht. Jeder tat das, wofür er erschaffen wurde. Das erzeugte eine Fülle, die wir uns heute kaum vorstellen können. Denn jeder gab das, was er zu geben hatte, in Liebe. Mangel war den Atlantern vollkommen unbekannt.

Es war wirklich sehr, sehr lange ein Leben in voller Blüte und der Manifestation des höchsten göttlichen Potentials auf Erden. EIN PARADIES!

Der Untergang von Atlantis

Dann geschah etwas, das viele Priester bereits kommen sehen hatten. Fremde Wesen aus einer fernen Galaxie, mit Absichten, die nicht reiner Natur waren, kamen nach Atlantis.

Sie brachten dunkle Magie, Machtsstreben und Entzweiung statt Einheit mit. Diese Wesen kamen von einem Ort, der abseits der Liebe existierte. Viele Atlanter ließen sich von ihnen verderben.

Der kosmische Rat beschloss, die Universität zu schließen, und der Untergang von Atlantis war besiegelt. Viele der Hohenpriester von Atlantis verließen es und verteilten sich auf der Erde. Noch heute findet man Bauwerke und Stätten, die nicht menschlich erbaut sind oder mit der Unterstützung von Technolgien, die die Sternenwesen mit auf die Erde brachten, erschaffen worden. Um hier nur einige Orte zu nennen:

Die Sphinx (ursprünglich ein Löwe) und die Pyramiden in Ägypten, Puma Punku, Teotihuacán und Chichén Itzá, Göbekli Tepe, Stonehenge u.v.a..

Eine Zeitlang lebten die Sternenwesen, fälschlicherweise als Götter bezeichnet, unter den Menschen und teilten ihr Wissen und ihre Technologie mit ihnen. In Ägypten konnte man sich in der Mysterienschule von Isis weiter ausbilden lassen. Aber auch diese Zeit ging vorüber.

Im Hintergrund lief das Verderben weiter. Die dunkle Elite, die einst Atlantis infiltrierte, machte sich über den ganzen Erdball breit und zog alle, die auf der Erde lebten, in eine tiefe Dunkelheit. Sie trennten das Bewusstsein der Menschen von der göttlichen Quelle, und diese fielen in einen tiefen Schlaf, der bis heute anhält.

Viele der einst lichtvollen Wesen aus Atlantis schlossen sich der Elite an. Das brachte ihre Entwicklung zum Stillstand. Ein Umstand, der vielen heute noch nicht bewusst ist. Sie praktizieren oft noch bis heute dunkle Magie, Rituale, Zauber und Techniken, die manipulativ sind und großen Schaden anrichten. Leider tarnen sich heute noch viele in der „spirituellen Szene“ unter dem Mantel des Lichts und geben vor, etwas Gutes zu tun. Nun ja, ich durfte viele sehen, die das Gute der Menschen wollten – ihre Energie und ihr Geld. Aber das ist auch ein ganz anderes Thema, worauf ich sicher einmal näher eingehen werde.

Die Lichtpriester zogen sich zurück; ihnen wurde verboten, die Erde in ihrer wahren Gestalt zu betreten. So liegt nun auch mein wahrer Körper in den Hallen von Amenti, was mich zwang, mich in menschliche Körper zu inkarnieren. Auch alle anderen Sternenwesen, die die Erde verlassen konnten, durften von da an nur noch in einem menschlichen Kleid hierher kommen. Wir mussten unser wahres Wesen verstecken, denn die Gefahr war sehr groß, den Wesen in die Hände zu fallen, die nichts Gutes im Schilde führten.

Wächter der Erde

Seit Jahrhunderten sind wir Wächter, bestrebt, die Erde wieder ins Gleichgewicht zu bringen und die Menschen mit der göttlichen Quelle zu verbinden. Etliche gescheiterte Versuche liegen hinter uns – ein schweres Trauma, das wir noch heute tragen.

1987 geschah dann der große Durchbruch: Das Kollektiv der Menschen entschied sich, die Rückverbindung mit dem großen göttlichen Geist, der Quelle allen Seins, zu gehen. Der Aufstieg der Erde und der Sprung in die 5. Dimension für die Sternenwesen war beschlossen. (Hier gleich noch eine Anmerkung: Es sind nur Sternenwesen, die den Sprung gemacht haben. Das menschliche Kollektiv ist noch sehr jung in seiner Entwicklung. Diese sind in der 3. Dimension geblieben. Was das bedeutet, dazu schreibe ich einmal mehr.)

Der Startschuss für viele Meister, so auch ich: 1990 inkarnierte ich in den Körper von Sandy, bei einem so genannten Walk-In (Seelentausch) – im Übrigen eine sehr weit verbreitete Möglichkeit für die Seelen, die einen kosmischen Auftrag mitbringen. Aber auch eine sehr schmerz- und leidvolle Angelegenheit. Denn mit diesem Sprung in einen fremden Körper, ein fremdes Leben, vergisst man alles, übernimmt sämtliche Themen dieser Person und fällt auch für eine Weile in einen tiefen Schlaf. Meiner dauerte fast 15 Jahre, aber das ist eine andere Geschichte.

Seit der harmonische Konvergenz 1987 inkarnieren sich hier auf der Erde vorwiegend nur noch Sternenwesen. Klar, es gab schon früher einige wenige, aber nicht so wie heute. Kein Kind, das heute geboren wird, stammt von der Erde. Ihre Seelen sind teils alte Seelen, die schon damals in Atlantis waren, ihre Meisterschaft nicht abschließen konnten, und diejenigen, die nicht mehr herkommen konnten, weil die Tore von Atlantis geschlossen wurden.

Mein kosmischer Auftrag ist für mich absolut klar: Das universelle Wissen, welches bereits damals gelehrt wurde hierher zu bringen, die Programme der alten Matrix zu löschen, die die dunkle Elite hier erschaffen hat, und die kosmische Universität neu zu eröffnen. Meine Erinnerung an Atlantis ist so lebendig – und auch das tief verankerte Gefühl in mir, den Menschen hier möglich zu machen, so zu leben und zu sein, sich weiterzuentwickeln, wie wir das damals taten. Es ist nicht die Fortführung von Atlantis, sondern ein Neuanfang auf einer höheren Ebene. Denn Atlantis befand sich in der 3. Dimension. Wir sind jetzt in der 5. Hier gelten andere Umstände, aber auch dazu werde ich noch viel mehr schreiben.

Ein weiterer sehr wichtiger Auftrag von mir ist der, das weibliche und das männliche Kollektiv zu heilen. Denn die Trennung des Menschen und der Sternenwesen geschah, indem man die beiden Schöpferkräfte Yin und Yang – männlich und weiblich – trennte und weit auseinanderbrachte. Viele Priester, Lichtwesen und Meister erklärten sich damals bereit, das kosmisch Weibliche zu beschützen und durch ihre eigenen Leben die Verbindung dieser beiden Polaritäten wieder herzustellen.

Um dies wieder in die Ordnung zurückzuführen, entschieden die Hohen Priester Isis und Osiris, ein Feld von Wesen anzuführen, die wir hier in der Spiriszene unter „Zwillingsseelen“, „Twinflames“ und ähnlichen Begrifflichkeiten kennen.

Sie nahmen die schmerzhafte Prozedur auf sich, ihre Seele in zwei Hälften zu teilen. So sind auch Isis und Osiris eins und doch getrennt. Gemeinsam mit vielen anderen mutigen Seelen bereinigen wir das kollektive Feld und bringen altes Bewusstsein über Partnerschaft neu auf die Erde. Sie verankern ein Feld von Verbundenheit, auf Augenhöhe und gleichsamer Wichtigkeit.

Hier Zwillingsseelen – Sehnsucht nach Vollkommenheit kannst du mehr in meinem Blogartikel darüber lesen.

Nun denn, du hast meinen Text bis zum Ende gelesen. Also bist du auch so ein Sternenwesen, welches vielleicht selbst sogar in Atlantis war. Erwache und bringe dein Licht, deine Frequenz und das, was du der Welt zu bieten hast, hier auf die Erde. Entfalte dein Meisterpotential.